Einheit Pankow

Einheit Pankow Basketball

Im Laufe der letzten Jahre konnten wir immer mehr Mitglieder bei uns begrüßen und freuen uns heute vor allem über den großen Zuwachs im Jugendbereich. Unter der Flagge von Einheit Pankow spielen derzeit 30 Vereinsmannschaften aktiv im Berliner Basketball Verband. Im Jugendbereich bieten wir Jungen- und Mädchenteams im Alter von 7 bis 20 Jahren an. Im Erwachsenenbereich sind Herren und Damen in verschiedenen Mannschaften sowohl im Berliner Spielbetrieb aktiv, als auch in Freizeitmannschaften organisiert. Des Weiteren bieten wir Schul-AGs in unserem Einzugsgebiet Pankow an.

Insta-News

  • Für die wu12-1 stand am vergangenen Samstag Kondi-Training auf dem Programm. Da wir so kurz vor den Ferien erst unser zweites 2. Spiel spielten, haben wir da großen Nachholbedarf.
Also ideal, dass die kleine Halle wegen eines kaputten Korbes gesperrt ist (Achtung: Witz), so durften wir zu acht auf großem Feld und hohe Körbe spielen. Auch ALBA Gropiusstadt freute sich mit ihren sieben Spielerinnen ...  Auch wenn 1, 2 Spielerinnen  noch etwas zaghaft sind, können wir unterm Strich vor allem defensiv überzeugen: in der Transition nehmen die Mädels ihre Beine in die Hand, helfen, wo geholfen werden muss, schmeißen sich auf Bälle, wo es was zu klauen gibt.  Offensiv schaffen wir es sehr oft unsere Trainingsinhalte -vor allem Spacing- umzusetzen. Die hohen Körbe, auch wenn wir diese durchaus gewohnt sind, erschweren uns jedoch zahlreiche Abschlüsse. Die Hauptsache ist aber, dass viele Entscheidungen und Ideen in die richtige Richtung gehen.  Im 6. Achtel schenken wir den Gästen noch mal etwas Hoffnung, da wir mit großem Einsatz quasi jeden Ball wegschmeißen und so gefühlt kein einziges Mal auf unseren Korb werfen, auch wenn wir auf der anderen Seite des Feldes ganz viel richtig machen.
Für die letzten zwei Achtel bekommen wir das Ruder aber wieder herumgerissen und ALBA scheint dann doch mal k.o. zu sein. So können noch mal ordentlich Punkte auf das Konto packen und gewinnen das Spiel verdient: 51:24.  #einheitpankow #playlikeagirl #pankowbasketball
  • Die mu18-2 spielte vergangenes Wochenende gegen RSV Eintracht Stahnsdorf. In Teltow. Am Sonntag. Um 18 Uhr. Wenn wir schon auswärts fahren. Dann richtig. Und wenn wir schon maximal weit weg von zu Hause sind, dann könnten wir doch auch ein gutes Spiel liefern. Immerhin haben uns genug Eltern ans gefühlte Ende der Welt gefahren und schauen zu. Dann mal abliefern.  Sprungball. Wir holen den Ball und der Angriff rollt. Laufen, Pass, Wurf. Treffer. 
Intensive Defense. Ballverlust beim Gegner. Laufen Passen, Wurf. Treffer. 
Wir spielen Defense. Die Gastgeber werfen. Wir holen den Rebound. Laufen, Pass, Wurf. Treffer.  So geht es vier Minuten lang. Dann steht es 12:0 für uns. Der Sonderzug aus Pankow überrollt regelrecht das Heimteam.  Die fangen dann auch mal an zu punkten. Der Coach experimentiert mit der Aufstellung und verteilt Spielzeit. doch es läuft einfach. Nach dem ersten Viertel steht es 22:10 für Pankow.  Im zweiten Viertel stottert der Sonderzug dann etwas. Die Stahnsdorfer kommen auf drei Punkte ran. Dann hat der Coach genug gesehen. Es wird justiert. Dann ist das Pankow-Spiel wieder da: Defense, laufen, passen, werfen, treffen. Zur Halbzeit führen wir mit 20 Punkten - zum Halbzeitsignal noch zementiert mit dem wohl hässlichsten Dreier aller Zeiten. Doch drin ist drin. Mit dem Momentum geht es in die Kabine.  Mit dem gleichen Momentum kommen wir zurück. Der Sonderzug aus Pankow rollt weiter. Wie auf schienen läuft unser spiel im dritten Viertel. Nach sieben Minuten steht es 76:36 für Einheit Pankow. 31 Punkte Führung. Zeit und Gelegenheit, etwas zu experimentieren. Wir wollen weiter intensiv spielen. Erfahrungen sammeln. Kontrolle behalten. Das gibt den Gastgebern die Chance, wieder mehr ins Spiel zu kommen. Das mit der Kontrolle fällt uns noch schwer. So geht das vierte Viertel dann auch an die Gastgeber. Zum Ende gibt es noch eine Ansage vom Coach - die letzten Minuten ist es dann wieder unser Spiel. Mit der Schlusssirene steht es 81:61 für Einheit Pankow. Das Spiel geht verdient an uns. Die Punkte nehmen wir mit nach Pankow. Das war doch mal ein schöner Sonntagabend.
  • Am frühen Sonntagmorgen startete unsere wu14 2 in der Bezirksliga gegen die Basket Dragons Marzahn. Und wie das morgens nunmal so ist, fehlt uns zu Beginn ganz schön Energie. Unsere Gegnerinnen hingegen starten direkt mit Druck ins Spiel, den wir nicht erwiedern können. So geht das erste Viertel verdient mit 18:4 an Marzahn.
Auch im zweiten Viertel fehlt es uns immer wieder an Hustle und Bock auf den Ball. Aber immerhin finden wir jetzt bessere Lösungen in der Offense und können so wenigstens den 19 zugelassenen Punkten 10 eigene entgegen setzen. 
In der Halbzeitpause setzen wir uns dann das Ziel, endlich aufzuwachen und mit einem Run zu starten. Gesagt getan: Wir holen uns Steals, die wir immer wieder in schnelle, einfache Punkte umwandeln können und spielen endlich so, wie wir es eigentlich können und wollen. Der Rest des Spiels ist insgesamt viel auf und ab, aber die Mädels zeigen immer wieder tolle Ansätze, mit denen wir dann im Training weiter arbeiten können. Das letzte Viertel können wir mit 13:11 letztendlich sogar für uns entscheiden.
  • Mu11 beim Berlin Turnier  Beim Berlin Turnier letztes Wochenende spielten zwei Pankower Teams gegen Teams aus ganz Berlin. Spaß und Erfahrung standen hier im Vordergrund. Viele lehrreiche und auch spannende Spiele gab es für alle Kinder. Am meisten sind wir aber darauf stolz, wie doll alle zu einem Team zusammen gewachsen sind und sich gegenseitig angefeuert haben. 
Wir blicken auf ein tolles Wochenende zurück und freuen uns auf mehr mit diesem Team!
  • 🌟 Willkommen in deiner neuen Rolle, Lina! 🌟  Seit einem Monat ist Lina nun als unsere neue FSJlerin aktiv! 🏀💙  Viele von euch kennen sie bereits aus den vergangenen Jahren, in denen sie uns vor allem als Assistant Coach unterstützt hat. Jetzt übernimmt sie noch mehr Verantwortung und ist u.a. aktiv in den Gruppen U6, U7, MU10 und WU14 dabei.  Schön, dass du da bist und unser Team tatkräftig unterstützt. 🙌💪  Wir freuen uns auf eine tolle gemeinsame Saison!  #fsj #einheitpankowbasketball
  • Am letzten Wochenende hatten wir, die mu14-3, unser erstes Auswärtsspiel dieser Saison bei dem Friedenauer TSC. Unser Nachwuchsteam zeigte in den ersten beiden Spielen recht unterschiedliche Leistungen und da man in der Hinrunde die Gegner auch noch nicht kennt, konnte man gespannt sein.
Die Starting-Five hat dann überraschenderweise den Gegner in den ersten Minuten des Spiels völlig überrannt, sehr gut verteidigt und jede Fastbreak-Situation konsequent genutzt. So stand es nach 4 Minuten bereits 14:2 und wir konnten viel wechseln. Spielstand zur Viertelpause war dann 20:12.
Ein ähnliches Bild im 2. Viertel, schneller Ausbau der Führung (14. Minute 29:12) und viele Spieleranteile für alle. Halbzeitstand 35:21.
Bei den vielen Wechseln in der ersten Hälfte stellte sich aber auch heraus, dass es ohne bestimmte Führungsspieler auf dem Feld (noch) nicht so gut funktioniert.
In der zweiten Halbzeit haben wir also etwas anders gewechselt, sodass die Punkteausbeute über die letzten beiden Viertel konstanter verteilt war und auch die Defence insgesamt kompakter stand (49:25 / 67:29).
Erfreulich ist, dass sich die Jungs des jüngeren Jahrgangs schon recht gut integriert haben und einige von ihnen sich auch trauen in den Spielen Verantwortung zu übernehmen. Prima, weiter so…
  • Bundesjugendlager 2026
Drei Pankower durften die letzten Tage in Heidelberg am Bundesjugendlager 2026 teilnehmen.  Unser Coach Caleb reiste als Coach für den männlichen Bereich des BBVs mit.  Oskar, der letzte Saison noch mit einer Doppellizenz bei ALBA spielte und dieses Jahr zu deren JBBL wechselt, war ebenfalls für den 2012er Kader des BBVs in Heidelberg mit dabei.  Besonders stolz sind wir auf Tildi, die als 2012erin nicht nur beim weiblichen 2011er Kader spielt, sondern nun auch für weitere Nationalmannschaftsmaßnahmen mit dem DBB für die u16 nominiert ist. 
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH 💐👏  Als Kirsche auf der Sahnetorte gewann sogar der BBV bei den Mädchen das Turnier. Im Finale setzten sie sich mit 69:46 gegen den WBV durch.  #einheitpankowbasketball #playlikeagirl
  • DaOLvs BASS  Am Sonntag machten wir uns auf den Weg in den tiefen Süden, um gegen den Aufsteiger BASS 2 zu spielen. Wir trafen jedoch auf keine Unbekannten: uns waren die Spielerinnen alle aus den Jugendteams geläufig. Was auch daran liegt, dass unser "Damenteam" ebenfalls aktuell im Schnitt u20 ist (und mit Hinblick auf die WNBL als Leistungskader aufgebaut wird).  Das Spiel startete zwar intensiv, aber auf beiden Seiten nur wenig von Erfolg gekrönt. Immer wieder kamen wir zum Korb durch, konnten uns dafür aber nicht belohnen. Den Befreiungsschlag gab es in  der fünften Spielminuten, als endlich der erste Dreier fiel. Defensiv wurde übers gesamte Feld gearbeitet, damit  BASS nur schwer in ihr Spiel kamen. Am eigenen Brett blieb es weiter schwer: 9 von 11 Punkten wurden an der Freiwurflinie erzielt.  Im zweiten Viertel blieb weiter das Scoring aus, zusätzlich passierten 2, 3 einfache Fehler und BASS bestrafte das mit Fastbreaks und schnellen Punkten. Wir versuchten uns davon nicht beeindrucken zu lassen, aber erneut musste die 5. Spielminute anbrechen, bis sich unsere Scoreanzeige weiter drehte.
Mittlerweile lief das Spiel schon gute 1,5h und wir hatten noch eine ganze Halbzeit zu Spielen. Mit 31:30 ging es in die große Pause.  Es galt fokussiert zu bleiben und sich von den zahlreichen Unterbrechungen nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. 
Im dritten Viertel konnte sich jedoch kein Team weiter absetzen, dafür wurde viiiiel Zeit an der Freiwurflinie verbracht.
Erst im letzten Viertel fielen endlich mehr Punkte aus dem Spiel heraus und auch einige Dreier fanden ihr Ziel. BASS fand weiterhin keine Lösung gegen unseren defensiven Druck, sodass wir dieses Viertel und letztlich auch das Spiel deutlich für uns entscheiden konnten.  63:49  #einheitpankowbasketball #pankowbasketball #pankowergirls #playlikeagirl
  • Die wu10 spielte am Samstag gegen ALBA Falkplatz. Gleich von Beginn an waren die Spielerinnen voller Energie und zeigten durch schnelle Einwürfe ihre hohe Einsatzbereitschaft. So entstanden immer wieder schöne Fastbreaks, bei denen die Mädchen im 1:0 oder 2:1 Punkte erzielen konnten. Im Laufe des Spiels fiel dann die Energie etwas ab, was sich vor allem defensiv durch leichte Körbe für die Gegnerinnen zeigte. Jedoch schafften die Spielerinnen es, sich in den letzten Achteln wieder voll zu fokusieren und die Schnellangriffe der Gegnerinnen zu stoppen. 
Insgesamt war das Spiel geprägt von schnellem Umschalten, vielen Abschlüssen am Korb und einem schönen Zusammenspiel.
Für die wu12-1 stand am vergangenen Samstag Kondi-Training auf dem Programm. Da wir so kurz vor den Ferien erst unser zweites 2. Spiel spielten, haben wir da großen Nachholbedarf.
Also ideal, dass die kleine Halle wegen eines kaputten Korbes gesperrt ist (Achtung: Witz), so durften wir zu acht auf großem Feld und hohe Körbe spielen. Auch ALBA Gropiusstadt freute sich mit ihren sieben Spielerinnen ...  Auch wenn 1, 2 Spielerinnen  noch etwas zaghaft sind, können wir unterm Strich vor allem defensiv überzeugen: in der Transition nehmen die Mädels ihre Beine in die Hand, helfen, wo geholfen werden muss, schmeißen sich auf Bälle, wo es was zu klauen gibt.  Offensiv schaffen wir es sehr oft unsere Trainingsinhalte -vor allem Spacing- umzusetzen. Die hohen Körbe, auch wenn wir diese durchaus gewohnt sind, erschweren uns jedoch zahlreiche Abschlüsse. Die Hauptsache ist aber, dass viele Entscheidungen und Ideen in die richtige Richtung gehen.  Im 6. Achtel schenken wir den Gästen noch mal etwas Hoffnung, da wir mit großem Einsatz quasi jeden Ball wegschmeißen und so gefühlt kein einziges Mal auf unseren Korb werfen, auch wenn wir auf der anderen Seite des Feldes ganz viel richtig machen.
Für die letzten zwei Achtel bekommen wir das Ruder aber wieder herumgerissen und ALBA scheint dann doch mal k.o. zu sein. So können noch mal ordentlich Punkte auf das Konto packen und gewinnen das Spiel verdient: 51:24.  #einheitpankow #playlikeagirl #pankowbasketball
Für die wu12-1 stand am vergangenen Samstag Kondi-Training auf dem Programm. Da wir so kurz vor den Ferien erst unser zweites 2. Spiel spielten, haben wir da großen Nachholbedarf. Also ideal, dass die kleine Halle wegen eines kaputten Korbes gesperrt ist (Achtung: Witz), so durften wir zu acht auf großem Feld und hohe Körbe spielen. Auch ALBA Gropiusstadt freute sich mit ihren sieben Spielerinnen ... Auch wenn 1, 2 Spielerinnen noch etwas zaghaft sind, können wir unterm Strich vor allem defensiv überzeugen: in der Transition nehmen die Mädels ihre Beine in die Hand, helfen, wo geholfen werden muss, schmeißen sich auf Bälle, wo es was zu klauen gibt. Offensiv schaffen wir es sehr oft unsere Trainingsinhalte -vor allem Spacing- umzusetzen. Die hohen Körbe, auch wenn wir diese durchaus gewohnt sind, erschweren uns jedoch zahlreiche Abschlüsse. Die Hauptsache ist aber, dass viele Entscheidungen und Ideen in die richtige Richtung gehen. Im 6. Achtel schenken wir den Gästen noch mal etwas Hoffnung, da wir mit großem Einsatz quasi jeden Ball wegschmeißen und so gefühlt kein einziges Mal auf unseren Korb werfen, auch wenn wir auf der anderen Seite des Feldes ganz viel richtig machen. Für die letzten zwei Achtel bekommen wir das Ruder aber wieder herumgerissen und ALBA scheint dann doch mal k.o. zu sein. So können noch mal ordentlich Punkte auf das Konto packen und gewinnen das Spiel verdient: 51:24. #einheitpankow #playlikeagirl #pankowbasketball
1 Tag ago
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Die mu18-2 spielte vergangenes Wochenende gegen RSV Eintracht Stahnsdorf. In Teltow. Am Sonntag. Um 18 Uhr. Wenn wir schon auswärts fahren. Dann richtig. Und wenn wir schon maximal weit weg von zu Hause sind, dann könnten wir doch auch ein gutes Spiel liefern. Immerhin haben uns genug Eltern ans gefühlte Ende der Welt gefahren und schauen zu. Dann mal abliefern.  Sprungball. Wir holen den Ball und der Angriff rollt. Laufen, Pass, Wurf. Treffer. 
Intensive Defense. Ballverlust beim Gegner. Laufen Passen, Wurf. Treffer. 
Wir spielen Defense. Die Gastgeber werfen. Wir holen den Rebound. Laufen, Pass, Wurf. Treffer.  So geht es vier Minuten lang. Dann steht es 12:0 für uns. Der Sonderzug aus Pankow überrollt regelrecht das Heimteam.  Die fangen dann auch mal an zu punkten. Der Coach experimentiert mit der Aufstellung und verteilt Spielzeit. doch es läuft einfach. Nach dem ersten Viertel steht es 22:10 für Pankow.  Im zweiten Viertel stottert der Sonderzug dann etwas. Die Stahnsdorfer kommen auf drei Punkte ran. Dann hat der Coach genug gesehen. Es wird justiert. Dann ist das Pankow-Spiel wieder da: Defense, laufen, passen, werfen, treffen. Zur Halbzeit führen wir mit 20 Punkten - zum Halbzeitsignal noch zementiert mit dem wohl hässlichsten Dreier aller Zeiten. Doch drin ist drin. Mit dem Momentum geht es in die Kabine.  Mit dem gleichen Momentum kommen wir zurück. Der Sonderzug aus Pankow rollt weiter. Wie auf schienen läuft unser spiel im dritten Viertel. Nach sieben Minuten steht es 76:36 für Einheit Pankow. 31 Punkte Führung. Zeit und Gelegenheit, etwas zu experimentieren. Wir wollen weiter intensiv spielen. Erfahrungen sammeln. Kontrolle behalten. Das gibt den Gastgebern die Chance, wieder mehr ins Spiel zu kommen. Das mit der Kontrolle fällt uns noch schwer. So geht das vierte Viertel dann auch an die Gastgeber. Zum Ende gibt es noch eine Ansage vom Coach - die letzten Minuten ist es dann wieder unser Spiel. Mit der Schlusssirene steht es 81:61 für Einheit Pankow. Das Spiel geht verdient an uns. Die Punkte nehmen wir mit nach Pankow. Das war doch mal ein schöner Sonntagabend.
Die mu18-2 spielte vergangenes Wochenende gegen RSV Eintracht Stahnsdorf. In Teltow. Am Sonntag. Um 18 Uhr. Wenn wir schon auswärts fahren. Dann richtig. Und wenn wir schon maximal weit weg von zu Hause sind, dann könnten wir doch auch ein gutes Spiel liefern. Immerhin haben uns genug Eltern ans gefühlte Ende der Welt gefahren und schauen zu. Dann mal abliefern.  Sprungball. Wir holen den Ball und der Angriff rollt. Laufen, Pass, Wurf. Treffer. 
Intensive Defense. Ballverlust beim Gegner. Laufen Passen, Wurf. Treffer. 
Wir spielen Defense. Die Gastgeber werfen. Wir holen den Rebound. Laufen, Pass, Wurf. Treffer.  So geht es vier Minuten lang. Dann steht es 12:0 für uns. Der Sonderzug aus Pankow überrollt regelrecht das Heimteam.  Die fangen dann auch mal an zu punkten. Der Coach experimentiert mit der Aufstellung und verteilt Spielzeit. doch es läuft einfach. Nach dem ersten Viertel steht es 22:10 für Pankow.  Im zweiten Viertel stottert der Sonderzug dann etwas. Die Stahnsdorfer kommen auf drei Punkte ran. Dann hat der Coach genug gesehen. Es wird justiert. Dann ist das Pankow-Spiel wieder da: Defense, laufen, passen, werfen, treffen. Zur Halbzeit führen wir mit 20 Punkten - zum Halbzeitsignal noch zementiert mit dem wohl hässlichsten Dreier aller Zeiten. Doch drin ist drin. Mit dem Momentum geht es in die Kabine.  Mit dem gleichen Momentum kommen wir zurück. Der Sonderzug aus Pankow rollt weiter. Wie auf schienen läuft unser spiel im dritten Viertel. Nach sieben Minuten steht es 76:36 für Einheit Pankow. 31 Punkte Führung. Zeit und Gelegenheit, etwas zu experimentieren. Wir wollen weiter intensiv spielen. Erfahrungen sammeln. Kontrolle behalten. Das gibt den Gastgebern die Chance, wieder mehr ins Spiel zu kommen. Das mit der Kontrolle fällt uns noch schwer. So geht das vierte Viertel dann auch an die Gastgeber. Zum Ende gibt es noch eine Ansage vom Coach - die letzten Minuten ist es dann wieder unser Spiel. Mit der Schlusssirene steht es 81:61 für Einheit Pankow. Das Spiel geht verdient an uns. Die Punkte nehmen wir mit nach Pankow. Das war doch mal ein schöner Sonntagabend.
Die mu18-2 spielte vergangenes Wochenende gegen RSV Eintracht Stahnsdorf. In Teltow. Am Sonntag. Um 18 Uhr. Wenn wir schon auswärts fahren. Dann richtig. Und wenn wir schon maximal weit weg von zu Hause sind, dann könnten wir doch auch ein gutes Spiel liefern. Immerhin haben uns genug Eltern ans gefühlte Ende der Welt gefahren und schauen zu. Dann mal abliefern.  Sprungball. Wir holen den Ball und der Angriff rollt. Laufen, Pass, Wurf. Treffer. 
Intensive Defense. Ballverlust beim Gegner. Laufen Passen, Wurf. Treffer. 
Wir spielen Defense. Die Gastgeber werfen. Wir holen den Rebound. Laufen, Pass, Wurf. Treffer.  So geht es vier Minuten lang. Dann steht es 12:0 für uns. Der Sonderzug aus Pankow überrollt regelrecht das Heimteam.  Die fangen dann auch mal an zu punkten. Der Coach experimentiert mit der Aufstellung und verteilt Spielzeit. doch es läuft einfach. Nach dem ersten Viertel steht es 22:10 für Pankow.  Im zweiten Viertel stottert der Sonderzug dann etwas. Die Stahnsdorfer kommen auf drei Punkte ran. Dann hat der Coach genug gesehen. Es wird justiert. Dann ist das Pankow-Spiel wieder da: Defense, laufen, passen, werfen, treffen. Zur Halbzeit führen wir mit 20 Punkten - zum Halbzeitsignal noch zementiert mit dem wohl hässlichsten Dreier aller Zeiten. Doch drin ist drin. Mit dem Momentum geht es in die Kabine.  Mit dem gleichen Momentum kommen wir zurück. Der Sonderzug aus Pankow rollt weiter. Wie auf schienen läuft unser spiel im dritten Viertel. Nach sieben Minuten steht es 76:36 für Einheit Pankow. 31 Punkte Führung. Zeit und Gelegenheit, etwas zu experimentieren. Wir wollen weiter intensiv spielen. Erfahrungen sammeln. Kontrolle behalten. Das gibt den Gastgebern die Chance, wieder mehr ins Spiel zu kommen. Das mit der Kontrolle fällt uns noch schwer. So geht das vierte Viertel dann auch an die Gastgeber. Zum Ende gibt es noch eine Ansage vom Coach - die letzten Minuten ist es dann wieder unser Spiel. Mit der Schlusssirene steht es 81:61 für Einheit Pankow. Das Spiel geht verdient an uns. Die Punkte nehmen wir mit nach Pankow. Das war doch mal ein schöner Sonntagabend.
Die mu18-2 spielte vergangenes Wochenende gegen RSV Eintracht Stahnsdorf. In Teltow. Am Sonntag. Um 18 Uhr. Wenn wir schon auswärts fahren. Dann richtig. Und wenn wir schon maximal weit weg von zu Hause sind, dann könnten wir doch auch ein gutes Spiel liefern. Immerhin haben uns genug Eltern ans gefühlte Ende der Welt gefahren und schauen zu. Dann mal abliefern.  Sprungball. Wir holen den Ball und der Angriff rollt. Laufen, Pass, Wurf. Treffer. 
Intensive Defense. Ballverlust beim Gegner. Laufen Passen, Wurf. Treffer. 
Wir spielen Defense. Die Gastgeber werfen. Wir holen den Rebound. Laufen, Pass, Wurf. Treffer.  So geht es vier Minuten lang. Dann steht es 12:0 für uns. Der Sonderzug aus Pankow überrollt regelrecht das Heimteam.  Die fangen dann auch mal an zu punkten. Der Coach experimentiert mit der Aufstellung und verteilt Spielzeit. doch es läuft einfach. Nach dem ersten Viertel steht es 22:10 für Pankow.  Im zweiten Viertel stottert der Sonderzug dann etwas. Die Stahnsdorfer kommen auf drei Punkte ran. Dann hat der Coach genug gesehen. Es wird justiert. Dann ist das Pankow-Spiel wieder da: Defense, laufen, passen, werfen, treffen. Zur Halbzeit führen wir mit 20 Punkten - zum Halbzeitsignal noch zementiert mit dem wohl hässlichsten Dreier aller Zeiten. Doch drin ist drin. Mit dem Momentum geht es in die Kabine.  Mit dem gleichen Momentum kommen wir zurück. Der Sonderzug aus Pankow rollt weiter. Wie auf schienen läuft unser spiel im dritten Viertel. Nach sieben Minuten steht es 76:36 für Einheit Pankow. 31 Punkte Führung. Zeit und Gelegenheit, etwas zu experimentieren. Wir wollen weiter intensiv spielen. Erfahrungen sammeln. Kontrolle behalten. Das gibt den Gastgebern die Chance, wieder mehr ins Spiel zu kommen. Das mit der Kontrolle fällt uns noch schwer. So geht das vierte Viertel dann auch an die Gastgeber. Zum Ende gibt es noch eine Ansage vom Coach - die letzten Minuten ist es dann wieder unser Spiel. Mit der Schlusssirene steht es 81:61 für Einheit Pankow. Das Spiel geht verdient an uns. Die Punkte nehmen wir mit nach Pankow. Das war doch mal ein schöner Sonntagabend.
Die mu18-2 spielte vergangenes Wochenende gegen RSV Eintracht Stahnsdorf. In Teltow. Am Sonntag. Um 18 Uhr. Wenn wir schon auswärts fahren. Dann richtig. Und wenn wir schon maximal weit weg von zu Hause sind, dann könnten wir doch auch ein gutes Spiel liefern. Immerhin haben uns genug Eltern ans gefühlte Ende der Welt gefahren und schauen zu. Dann mal abliefern.  Sprungball. Wir holen den Ball und der Angriff rollt. Laufen, Pass, Wurf. Treffer. 
Intensive Defense. Ballverlust beim Gegner. Laufen Passen, Wurf. Treffer. 
Wir spielen Defense. Die Gastgeber werfen. Wir holen den Rebound. Laufen, Pass, Wurf. Treffer.  So geht es vier Minuten lang. Dann steht es 12:0 für uns. Der Sonderzug aus Pankow überrollt regelrecht das Heimteam.  Die fangen dann auch mal an zu punkten. Der Coach experimentiert mit der Aufstellung und verteilt Spielzeit. doch es läuft einfach. Nach dem ersten Viertel steht es 22:10 für Pankow.  Im zweiten Viertel stottert der Sonderzug dann etwas. Die Stahnsdorfer kommen auf drei Punkte ran. Dann hat der Coach genug gesehen. Es wird justiert. Dann ist das Pankow-Spiel wieder da: Defense, laufen, passen, werfen, treffen. Zur Halbzeit führen wir mit 20 Punkten - zum Halbzeitsignal noch zementiert mit dem wohl hässlichsten Dreier aller Zeiten. Doch drin ist drin. Mit dem Momentum geht es in die Kabine.  Mit dem gleichen Momentum kommen wir zurück. Der Sonderzug aus Pankow rollt weiter. Wie auf schienen läuft unser spiel im dritten Viertel. Nach sieben Minuten steht es 76:36 für Einheit Pankow. 31 Punkte Führung. Zeit und Gelegenheit, etwas zu experimentieren. Wir wollen weiter intensiv spielen. Erfahrungen sammeln. Kontrolle behalten. Das gibt den Gastgebern die Chance, wieder mehr ins Spiel zu kommen. Das mit der Kontrolle fällt uns noch schwer. So geht das vierte Viertel dann auch an die Gastgeber. Zum Ende gibt es noch eine Ansage vom Coach - die letzten Minuten ist es dann wieder unser Spiel. Mit der Schlusssirene steht es 81:61 für Einheit Pankow. Das Spiel geht verdient an uns. Die Punkte nehmen wir mit nach Pankow. Das war doch mal ein schöner Sonntagabend.
Die mu18-2 spielte vergangenes Wochenende gegen RSV Eintracht Stahnsdorf. In Teltow. Am Sonntag. Um 18 Uhr. Wenn wir schon auswärts fahren. Dann richtig. Und wenn wir schon maximal weit weg von zu Hause sind, dann könnten wir doch auch ein gutes Spiel liefern. Immerhin haben uns genug Eltern ans gefühlte Ende der Welt gefahren und schauen zu. Dann mal abliefern.  Sprungball. Wir holen den Ball und der Angriff rollt. Laufen, Pass, Wurf. Treffer. 
Intensive Defense. Ballverlust beim Gegner. Laufen Passen, Wurf. Treffer. 
Wir spielen Defense. Die Gastgeber werfen. Wir holen den Rebound. Laufen, Pass, Wurf. Treffer.  So geht es vier Minuten lang. Dann steht es 12:0 für uns. Der Sonderzug aus Pankow überrollt regelrecht das Heimteam.  Die fangen dann auch mal an zu punkten. Der Coach experimentiert mit der Aufstellung und verteilt Spielzeit. doch es läuft einfach. Nach dem ersten Viertel steht es 22:10 für Pankow.  Im zweiten Viertel stottert der Sonderzug dann etwas. Die Stahnsdorfer kommen auf drei Punkte ran. Dann hat der Coach genug gesehen. Es wird justiert. Dann ist das Pankow-Spiel wieder da: Defense, laufen, passen, werfen, treffen. Zur Halbzeit führen wir mit 20 Punkten - zum Halbzeitsignal noch zementiert mit dem wohl hässlichsten Dreier aller Zeiten. Doch drin ist drin. Mit dem Momentum geht es in die Kabine.  Mit dem gleichen Momentum kommen wir zurück. Der Sonderzug aus Pankow rollt weiter. Wie auf schienen läuft unser spiel im dritten Viertel. Nach sieben Minuten steht es 76:36 für Einheit Pankow. 31 Punkte Führung. Zeit und Gelegenheit, etwas zu experimentieren. Wir wollen weiter intensiv spielen. Erfahrungen sammeln. Kontrolle behalten. Das gibt den Gastgebern die Chance, wieder mehr ins Spiel zu kommen. Das mit der Kontrolle fällt uns noch schwer. So geht das vierte Viertel dann auch an die Gastgeber. Zum Ende gibt es noch eine Ansage vom Coach - die letzten Minuten ist es dann wieder unser Spiel. Mit der Schlusssirene steht es 81:61 für Einheit Pankow. Das Spiel geht verdient an uns. Die Punkte nehmen wir mit nach Pankow. Das war doch mal ein schöner Sonntagabend.
Die mu18-2 spielte vergangenes Wochenende gegen RSV Eintracht Stahnsdorf. In Teltow. Am Sonntag. Um 18 Uhr. Wenn wir schon auswärts fahren. Dann richtig. Und wenn wir schon maximal weit weg von zu Hause sind, dann könnten wir doch auch ein gutes Spiel liefern. Immerhin haben uns genug Eltern ans gefühlte Ende der Welt gefahren und schauen zu. Dann mal abliefern.  Sprungball. Wir holen den Ball und der Angriff rollt. Laufen, Pass, Wurf. Treffer. 
Intensive Defense. Ballverlust beim Gegner. Laufen Passen, Wurf. Treffer. 
Wir spielen Defense. Die Gastgeber werfen. Wir holen den Rebound. Laufen, Pass, Wurf. Treffer.  So geht es vier Minuten lang. Dann steht es 12:0 für uns. Der Sonderzug aus Pankow überrollt regelrecht das Heimteam.  Die fangen dann auch mal an zu punkten. Der Coach experimentiert mit der Aufstellung und verteilt Spielzeit. doch es läuft einfach. Nach dem ersten Viertel steht es 22:10 für Pankow.  Im zweiten Viertel stottert der Sonderzug dann etwas. Die Stahnsdorfer kommen auf drei Punkte ran. Dann hat der Coach genug gesehen. Es wird justiert. Dann ist das Pankow-Spiel wieder da: Defense, laufen, passen, werfen, treffen. Zur Halbzeit führen wir mit 20 Punkten - zum Halbzeitsignal noch zementiert mit dem wohl hässlichsten Dreier aller Zeiten. Doch drin ist drin. Mit dem Momentum geht es in die Kabine.  Mit dem gleichen Momentum kommen wir zurück. Der Sonderzug aus Pankow rollt weiter. Wie auf schienen läuft unser spiel im dritten Viertel. Nach sieben Minuten steht es 76:36 für Einheit Pankow. 31 Punkte Führung. Zeit und Gelegenheit, etwas zu experimentieren. Wir wollen weiter intensiv spielen. Erfahrungen sammeln. Kontrolle behalten. Das gibt den Gastgebern die Chance, wieder mehr ins Spiel zu kommen. Das mit der Kontrolle fällt uns noch schwer. So geht das vierte Viertel dann auch an die Gastgeber. Zum Ende gibt es noch eine Ansage vom Coach - die letzten Minuten ist es dann wieder unser Spiel. Mit der Schlusssirene steht es 81:61 für Einheit Pankow. Das Spiel geht verdient an uns. Die Punkte nehmen wir mit nach Pankow. Das war doch mal ein schöner Sonntagabend.
Die mu18-2 spielte vergangenes Wochenende gegen RSV Eintracht Stahnsdorf. In Teltow. Am Sonntag. Um 18 Uhr. Wenn wir schon auswärts fahren. Dann richtig. Und wenn wir schon maximal weit weg von zu Hause sind, dann könnten wir doch auch ein gutes Spiel liefern. Immerhin haben uns genug Eltern ans gefühlte Ende der Welt gefahren und schauen zu. Dann mal abliefern. Sprungball. Wir holen den Ball und der Angriff rollt. Laufen, Pass, Wurf. Treffer. Intensive Defense. Ballverlust beim Gegner. Laufen Passen, Wurf. Treffer. Wir spielen Defense. Die Gastgeber werfen. Wir holen den Rebound. Laufen, Pass, Wurf. Treffer. So geht es vier Minuten lang. Dann steht es 12:0 für uns. Der Sonderzug aus Pankow überrollt regelrecht das Heimteam. Die fangen dann auch mal an zu punkten. Der Coach experimentiert mit der Aufstellung und verteilt Spielzeit. doch es läuft einfach. Nach dem ersten Viertel steht es 22:10 für Pankow. Im zweiten Viertel stottert der Sonderzug dann etwas. Die Stahnsdorfer kommen auf drei Punkte ran. Dann hat der Coach genug gesehen. Es wird justiert. Dann ist das Pankow-Spiel wieder da: Defense, laufen, passen, werfen, treffen. Zur Halbzeit führen wir mit 20 Punkten - zum Halbzeitsignal noch zementiert mit dem wohl hässlichsten Dreier aller Zeiten. Doch drin ist drin. Mit dem Momentum geht es in die Kabine. Mit dem gleichen Momentum kommen wir zurück. Der Sonderzug aus Pankow rollt weiter. Wie auf schienen läuft unser spiel im dritten Viertel. Nach sieben Minuten steht es 76:36 für Einheit Pankow. 31 Punkte Führung. Zeit und Gelegenheit, etwas zu experimentieren. Wir wollen weiter intensiv spielen. Erfahrungen sammeln. Kontrolle behalten. Das gibt den Gastgebern die Chance, wieder mehr ins Spiel zu kommen. Das mit der Kontrolle fällt uns noch schwer. So geht das vierte Viertel dann auch an die Gastgeber. Zum Ende gibt es noch eine Ansage vom Coach - die letzten Minuten ist es dann wieder unser Spiel. Mit der Schlusssirene steht es 81:61 für Einheit Pankow. Das Spiel geht verdient an uns. Die Punkte nehmen wir mit nach Pankow. Das war doch mal ein schöner Sonntagabend.
1 Tag ago
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2/9
Am frühen Sonntagmorgen startete unsere wu14 2 in der Bezirksliga gegen die Basket Dragons Marzahn. Und wie das morgens nunmal so ist, fehlt uns zu Beginn ganz schön Energie. Unsere Gegnerinnen hingegen starten direkt mit Druck ins Spiel, den wir nicht erwiedern können. So geht das erste Viertel verdient mit 18:4 an Marzahn. Auch im zweiten Viertel fehlt es uns immer wieder an Hustle und Bock auf den Ball. Aber immerhin finden wir jetzt bessere Lösungen in der Offense und können so wenigstens den 19 zugelassenen Punkten 10 eigene entgegen setzen. In der Halbzeitpause setzen wir uns dann das Ziel, endlich aufzuwachen und mit einem Run zu starten. Gesagt getan: Wir holen uns Steals, die wir immer wieder in schnelle, einfache Punkte umwandeln können und spielen endlich so, wie wir es eigentlich können und wollen. Der Rest des Spiels ist insgesamt viel auf und ab, aber die Mädels zeigen immer wieder tolle Ansätze, mit denen wir dann im Training weiter arbeiten können. Das letzte Viertel können wir mit 13:11 letztendlich sogar für uns entscheiden.
3 Tagen ago
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Mu11 beim Berlin Turnier  Beim Berlin Turnier letztes Wochenende spielten zwei Pankower Teams gegen Teams aus ganz Berlin. Spaß und Erfahrung standen hier im Vordergrund. Viele lehrreiche und auch spannende Spiele gab es für alle Kinder. Am meisten sind wir aber darauf stolz, wie doll alle zu einem Team zusammen gewachsen sind und sich gegenseitig angefeuert haben. 
Wir blicken auf ein tolles Wochenende zurück und freuen uns auf mehr mit diesem Team!
Mu11 beim Berlin Turnier Beim Berlin Turnier letztes Wochenende spielten zwei Pankower Teams gegen Teams aus ganz Berlin. Spaß und Erfahrung standen hier im Vordergrund. Viele lehrreiche und auch spannende Spiele gab es für alle Kinder. Am meisten sind wir aber darauf stolz, wie doll alle zu einem Team zusammen gewachsen sind und sich gegenseitig angefeuert haben. Wir blicken auf ein tolles Wochenende zurück und freuen uns auf mehr mit diesem Team!
1 Woche ago
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4/9
🌟 Willkommen in deiner neuen Rolle, Lina! 🌟  Seit einem Monat ist Lina nun als unsere neue FSJlerin aktiv! 🏀💙  Viele von euch kennen sie bereits aus den vergangenen Jahren, in denen sie uns vor allem als Assistant Coach unterstützt hat. Jetzt übernimmt sie noch mehr Verantwortung und ist u.a. aktiv in den Gruppen U6, U7, MU10 und WU14 dabei.  Schön, dass du da bist und unser Team tatkräftig unterstützt. 🙌💪  Wir freuen uns auf eine tolle gemeinsame Saison!  #fsj #einheitpankowbasketball
🌟 Willkommen in deiner neuen Rolle, Lina! 🌟 Seit einem Monat ist Lina nun als unsere neue FSJlerin aktiv! 🏀💙 Viele von euch kennen sie bereits aus den vergangenen Jahren, in denen sie uns vor allem als Assistant Coach unterstützt hat. Jetzt übernimmt sie noch mehr Verantwortung und ist u.a. aktiv in den Gruppen U6, U7, MU10 und WU14 dabei. Schön, dass du da bist und unser Team tatkräftig unterstützt. 🙌💪 Wir freuen uns auf eine tolle gemeinsame Saison! #fsj #einheitpankowbasketball
1 Woche ago
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5/9
Am letzten Wochenende hatten wir, die mu14-3, unser erstes Auswärtsspiel dieser Saison bei dem Friedenauer TSC. Unser Nachwuchsteam zeigte in den ersten beiden Spielen recht unterschiedliche Leistungen und da man in der Hinrunde die Gegner auch noch nicht kennt, konnte man gespannt sein.
Die Starting-Five hat dann überraschenderweise den Gegner in den ersten Minuten des Spiels völlig überrannt, sehr gut verteidigt und jede Fastbreak-Situation konsequent genutzt. So stand es nach 4 Minuten bereits 14:2 und wir konnten viel wechseln. Spielstand zur Viertelpause war dann 20:12.
Ein ähnliches Bild im 2. Viertel, schneller Ausbau der Führung (14. Minute 29:12) und viele Spieleranteile für alle. Halbzeitstand 35:21.
Bei den vielen Wechseln in der ersten Hälfte stellte sich aber auch heraus, dass es ohne bestimmte Führungsspieler auf dem Feld (noch) nicht so gut funktioniert.
In der zweiten Halbzeit haben wir also etwas anders gewechselt, sodass die Punkteausbeute über die letzten beiden Viertel konstanter verteilt war und auch die Defence insgesamt kompakter stand (49:25 / 67:29).
Erfreulich ist, dass sich die Jungs des jüngeren Jahrgangs schon recht gut integriert haben und einige von ihnen sich auch trauen in den Spielen Verantwortung zu übernehmen. Prima, weiter so…
Am letzten Wochenende hatten wir, die mu14-3, unser erstes Auswärtsspiel dieser Saison bei dem Friedenauer TSC. Unser Nachwuchsteam zeigte in den ersten beiden Spielen recht unterschiedliche Leistungen und da man in der Hinrunde die Gegner auch noch nicht kennt, konnte man gespannt sein.
Die Starting-Five hat dann überraschenderweise den Gegner in den ersten Minuten des Spiels völlig überrannt, sehr gut verteidigt und jede Fastbreak-Situation konsequent genutzt. So stand es nach 4 Minuten bereits 14:2 und wir konnten viel wechseln. Spielstand zur Viertelpause war dann 20:12.
Ein ähnliches Bild im 2. Viertel, schneller Ausbau der Führung (14. Minute 29:12) und viele Spieleranteile für alle. Halbzeitstand 35:21.
Bei den vielen Wechseln in der ersten Hälfte stellte sich aber auch heraus, dass es ohne bestimmte Führungsspieler auf dem Feld (noch) nicht so gut funktioniert.
In der zweiten Halbzeit haben wir also etwas anders gewechselt, sodass die Punkteausbeute über die letzten beiden Viertel konstanter verteilt war und auch die Defence insgesamt kompakter stand (49:25 / 67:29).
Erfreulich ist, dass sich die Jungs des jüngeren Jahrgangs schon recht gut integriert haben und einige von ihnen sich auch trauen in den Spielen Verantwortung zu übernehmen. Prima, weiter so…
Am letzten Wochenende hatten wir, die mu14-3, unser erstes Auswärtsspiel dieser Saison bei dem Friedenauer TSC. Unser Nachwuchsteam zeigte in den ersten beiden Spielen recht unterschiedliche Leistungen und da man in der Hinrunde die Gegner auch noch nicht kennt, konnte man gespannt sein.
Die Starting-Five hat dann überraschenderweise den Gegner in den ersten Minuten des Spiels völlig überrannt, sehr gut verteidigt und jede Fastbreak-Situation konsequent genutzt. So stand es nach 4 Minuten bereits 14:2 und wir konnten viel wechseln. Spielstand zur Viertelpause war dann 20:12.
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Bei den vielen Wechseln in der ersten Hälfte stellte sich aber auch heraus, dass es ohne bestimmte Führungsspieler auf dem Feld (noch) nicht so gut funktioniert.
In der zweiten Halbzeit haben wir also etwas anders gewechselt, sodass die Punkteausbeute über die letzten beiden Viertel konstanter verteilt war und auch die Defence insgesamt kompakter stand (49:25 / 67:29).
Erfreulich ist, dass sich die Jungs des jüngeren Jahrgangs schon recht gut integriert haben und einige von ihnen sich auch trauen in den Spielen Verantwortung zu übernehmen. Prima, weiter so…
Am letzten Wochenende hatten wir, die mu14-3, unser erstes Auswärtsspiel dieser Saison bei dem Friedenauer TSC. Unser Nachwuchsteam zeigte in den ersten beiden Spielen recht unterschiedliche Leistungen und da man in der Hinrunde die Gegner auch noch nicht kennt, konnte man gespannt sein.
Die Starting-Five hat dann überraschenderweise den Gegner in den ersten Minuten des Spiels völlig überrannt, sehr gut verteidigt und jede Fastbreak-Situation konsequent genutzt. So stand es nach 4 Minuten bereits 14:2 und wir konnten viel wechseln. Spielstand zur Viertelpause war dann 20:12.
Ein ähnliches Bild im 2. Viertel, schneller Ausbau der Führung (14. Minute 29:12) und viele Spieleranteile für alle. Halbzeitstand 35:21.
Bei den vielen Wechseln in der ersten Hälfte stellte sich aber auch heraus, dass es ohne bestimmte Führungsspieler auf dem Feld (noch) nicht so gut funktioniert.
In der zweiten Halbzeit haben wir also etwas anders gewechselt, sodass die Punkteausbeute über die letzten beiden Viertel konstanter verteilt war und auch die Defence insgesamt kompakter stand (49:25 / 67:29).
Erfreulich ist, dass sich die Jungs des jüngeren Jahrgangs schon recht gut integriert haben und einige von ihnen sich auch trauen in den Spielen Verantwortung zu übernehmen. Prima, weiter so…
Am letzten Wochenende hatten wir, die mu14-3, unser erstes Auswärtsspiel dieser Saison bei dem Friedenauer TSC. Unser Nachwuchsteam zeigte in den ersten beiden Spielen recht unterschiedliche Leistungen und da man in der Hinrunde die Gegner auch noch nicht kennt, konnte man gespannt sein. Die Starting-Five hat dann überraschenderweise den Gegner in den ersten Minuten des Spiels völlig überrannt, sehr gut verteidigt und jede Fastbreak-Situation konsequent genutzt. So stand es nach 4 Minuten bereits 14:2 und wir konnten viel wechseln. Spielstand zur Viertelpause war dann 20:12. Ein ähnliches Bild im 2. Viertel, schneller Ausbau der Führung (14. Minute 29:12) und viele Spieleranteile für alle. Halbzeitstand 35:21. Bei den vielen Wechseln in der ersten Hälfte stellte sich aber auch heraus, dass es ohne bestimmte Führungsspieler auf dem Feld (noch) nicht so gut funktioniert. In der zweiten Halbzeit haben wir also etwas anders gewechselt, sodass die Punkteausbeute über die letzten beiden Viertel konstanter verteilt war und auch die Defence insgesamt kompakter stand (49:25 / 67:29). Erfreulich ist, dass sich die Jungs des jüngeren Jahrgangs schon recht gut integriert haben und einige von ihnen sich auch trauen in den Spielen Verantwortung zu übernehmen. Prima, weiter so…
2 Wochen ago
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6/9
Bundesjugendlager 2026
Drei Pankower durften die letzten Tage in Heidelberg am Bundesjugendlager 2026 teilnehmen.  Unser Coach Caleb reiste als Coach für den männlichen Bereich des BBVs mit.  Oskar, der letzte Saison noch mit einer Doppellizenz bei ALBA spielte und dieses Jahr zu deren JBBL wechselt, war ebenfalls für den 2012er Kader des BBVs in Heidelberg mit dabei.  Besonders stolz sind wir auf Tildi, die als 2012erin nicht nur beim weiblichen 2011er Kader spielt, sondern nun auch für weitere Nationalmannschaftsmaßnahmen mit dem DBB für die u16 nominiert ist. 
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH 💐👏  Als Kirsche auf der Sahnetorte gewann sogar der BBV bei den Mädchen das Turnier. Im Finale setzten sie sich mit 69:46 gegen den WBV durch.  #einheitpankowbasketball #playlikeagirl
Bundesjugendlager 2026
Drei Pankower durften die letzten Tage in Heidelberg am Bundesjugendlager 2026 teilnehmen.  Unser Coach Caleb reiste als Coach für den männlichen Bereich des BBVs mit.  Oskar, der letzte Saison noch mit einer Doppellizenz bei ALBA spielte und dieses Jahr zu deren JBBL wechselt, war ebenfalls für den 2012er Kader des BBVs in Heidelberg mit dabei.  Besonders stolz sind wir auf Tildi, die als 2012erin nicht nur beim weiblichen 2011er Kader spielt, sondern nun auch für weitere Nationalmannschaftsmaßnahmen mit dem DBB für die u16 nominiert ist. 
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH 💐👏  Als Kirsche auf der Sahnetorte gewann sogar der BBV bei den Mädchen das Turnier. Im Finale setzten sie sich mit 69:46 gegen den WBV durch.  #einheitpankowbasketball #playlikeagirl
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Drei Pankower durften die letzten Tage in Heidelberg am Bundesjugendlager 2026 teilnehmen.  Unser Coach Caleb reiste als Coach für den männlichen Bereich des BBVs mit.  Oskar, der letzte Saison noch mit einer Doppellizenz bei ALBA spielte und dieses Jahr zu deren JBBL wechselt, war ebenfalls für den 2012er Kader des BBVs in Heidelberg mit dabei.  Besonders stolz sind wir auf Tildi, die als 2012erin nicht nur beim weiblichen 2011er Kader spielt, sondern nun auch für weitere Nationalmannschaftsmaßnahmen mit dem DBB für die u16 nominiert ist. 
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Bundesjugendlager 2026
Drei Pankower durften die letzten Tage in Heidelberg am Bundesjugendlager 2026 teilnehmen.  Unser Coach Caleb reiste als Coach für den männlichen Bereich des BBVs mit.  Oskar, der letzte Saison noch mit einer Doppellizenz bei ALBA spielte und dieses Jahr zu deren JBBL wechselt, war ebenfalls für den 2012er Kader des BBVs in Heidelberg mit dabei.  Besonders stolz sind wir auf Tildi, die als 2012erin nicht nur beim weiblichen 2011er Kader spielt, sondern nun auch für weitere Nationalmannschaftsmaßnahmen mit dem DBB für die u16 nominiert ist. 
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Bundesjugendlager 2026
Drei Pankower durften die letzten Tage in Heidelberg am Bundesjugendlager 2026 teilnehmen.  Unser Coach Caleb reiste als Coach für den männlichen Bereich des BBVs mit.  Oskar, der letzte Saison noch mit einer Doppellizenz bei ALBA spielte und dieses Jahr zu deren JBBL wechselt, war ebenfalls für den 2012er Kader des BBVs in Heidelberg mit dabei.  Besonders stolz sind wir auf Tildi, die als 2012erin nicht nur beim weiblichen 2011er Kader spielt, sondern nun auch für weitere Nationalmannschaftsmaßnahmen mit dem DBB für die u16 nominiert ist. 
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH 💐👏  Als Kirsche auf der Sahnetorte gewann sogar der BBV bei den Mädchen das Turnier. Im Finale setzten sie sich mit 69:46 gegen den WBV durch.  #einheitpankowbasketball #playlikeagirl
Bundesjugendlager 2026 Drei Pankower durften die letzten Tage in Heidelberg am Bundesjugendlager 2026 teilnehmen. Unser Coach Caleb reiste als Coach für den männlichen Bereich des BBVs mit. Oskar, der letzte Saison noch mit einer Doppellizenz bei ALBA spielte und dieses Jahr zu deren JBBL wechselt, war ebenfalls für den 2012er Kader des BBVs in Heidelberg mit dabei. Besonders stolz sind wir auf Tildi, die als 2012erin nicht nur beim weiblichen 2011er Kader spielt, sondern nun auch für weitere Nationalmannschaftsmaßnahmen mit dem DBB für die u16 nominiert ist. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH 💐👏 Als Kirsche auf der Sahnetorte gewann sogar der BBV bei den Mädchen das Turnier. Im Finale setzten sie sich mit 69:46 gegen den WBV durch. #einheitpankowbasketball #playlikeagirl
2 Wochen ago
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7/9
DaOLvs BASS  Am Sonntag machten wir uns auf den Weg in den tiefen Süden, um gegen den Aufsteiger BASS 2 zu spielen. Wir trafen jedoch auf keine Unbekannten: uns waren die Spielerinnen alle aus den Jugendteams geläufig. Was auch daran liegt, dass unser "Damenteam" ebenfalls aktuell im Schnitt u20 ist (und mit Hinblick auf die WNBL als Leistungskader aufgebaut wird).  Das Spiel startete zwar intensiv, aber auf beiden Seiten nur wenig von Erfolg gekrönt. Immer wieder kamen wir zum Korb durch, konnten uns dafür aber nicht belohnen. Den Befreiungsschlag gab es in  der fünften Spielminuten, als endlich der erste Dreier fiel. Defensiv wurde übers gesamte Feld gearbeitet, damit  BASS nur schwer in ihr Spiel kamen. Am eigenen Brett blieb es weiter schwer: 9 von 11 Punkten wurden an der Freiwurflinie erzielt.  Im zweiten Viertel blieb weiter das Scoring aus, zusätzlich passierten 2, 3 einfache Fehler und BASS bestrafte das mit Fastbreaks und schnellen Punkten. Wir versuchten uns davon nicht beeindrucken zu lassen, aber erneut musste die 5. Spielminute anbrechen, bis sich unsere Scoreanzeige weiter drehte.
Mittlerweile lief das Spiel schon gute 1,5h und wir hatten noch eine ganze Halbzeit zu Spielen. Mit 31:30 ging es in die große Pause.  Es galt fokussiert zu bleiben und sich von den zahlreichen Unterbrechungen nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. 
Im dritten Viertel konnte sich jedoch kein Team weiter absetzen, dafür wurde viiiiel Zeit an der Freiwurflinie verbracht.
Erst im letzten Viertel fielen endlich mehr Punkte aus dem Spiel heraus und auch einige Dreier fanden ihr Ziel. BASS fand weiterhin keine Lösung gegen unseren defensiven Druck, sodass wir dieses Viertel und letztlich auch das Spiel deutlich für uns entscheiden konnten.  63:49  #einheitpankowbasketball #pankowbasketball #pankowergirls #playlikeagirl
DaOLvs BASS  Am Sonntag machten wir uns auf den Weg in den tiefen Süden, um gegen den Aufsteiger BASS 2 zu spielen. Wir trafen jedoch auf keine Unbekannten: uns waren die Spielerinnen alle aus den Jugendteams geläufig. Was auch daran liegt, dass unser "Damenteam" ebenfalls aktuell im Schnitt u20 ist (und mit Hinblick auf die WNBL als Leistungskader aufgebaut wird).  Das Spiel startete zwar intensiv, aber auf beiden Seiten nur wenig von Erfolg gekrönt. Immer wieder kamen wir zum Korb durch, konnten uns dafür aber nicht belohnen. Den Befreiungsschlag gab es in  der fünften Spielminuten, als endlich der erste Dreier fiel. Defensiv wurde übers gesamte Feld gearbeitet, damit  BASS nur schwer in ihr Spiel kamen. Am eigenen Brett blieb es weiter schwer: 9 von 11 Punkten wurden an der Freiwurflinie erzielt.  Im zweiten Viertel blieb weiter das Scoring aus, zusätzlich passierten 2, 3 einfache Fehler und BASS bestrafte das mit Fastbreaks und schnellen Punkten. Wir versuchten uns davon nicht beeindrucken zu lassen, aber erneut musste die 5. Spielminute anbrechen, bis sich unsere Scoreanzeige weiter drehte.
Mittlerweile lief das Spiel schon gute 1,5h und wir hatten noch eine ganze Halbzeit zu Spielen. Mit 31:30 ging es in die große Pause.  Es galt fokussiert zu bleiben und sich von den zahlreichen Unterbrechungen nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. 
Im dritten Viertel konnte sich jedoch kein Team weiter absetzen, dafür wurde viiiiel Zeit an der Freiwurflinie verbracht.
Erst im letzten Viertel fielen endlich mehr Punkte aus dem Spiel heraus und auch einige Dreier fanden ihr Ziel. BASS fand weiterhin keine Lösung gegen unseren defensiven Druck, sodass wir dieses Viertel und letztlich auch das Spiel deutlich für uns entscheiden konnten.  63:49  #einheitpankowbasketball #pankowbasketball #pankowergirls #playlikeagirl
DaOLvs BASS  Am Sonntag machten wir uns auf den Weg in den tiefen Süden, um gegen den Aufsteiger BASS 2 zu spielen. Wir trafen jedoch auf keine Unbekannten: uns waren die Spielerinnen alle aus den Jugendteams geläufig. Was auch daran liegt, dass unser "Damenteam" ebenfalls aktuell im Schnitt u20 ist (und mit Hinblick auf die WNBL als Leistungskader aufgebaut wird).  Das Spiel startete zwar intensiv, aber auf beiden Seiten nur wenig von Erfolg gekrönt. Immer wieder kamen wir zum Korb durch, konnten uns dafür aber nicht belohnen. Den Befreiungsschlag gab es in  der fünften Spielminuten, als endlich der erste Dreier fiel. Defensiv wurde übers gesamte Feld gearbeitet, damit  BASS nur schwer in ihr Spiel kamen. Am eigenen Brett blieb es weiter schwer: 9 von 11 Punkten wurden an der Freiwurflinie erzielt.  Im zweiten Viertel blieb weiter das Scoring aus, zusätzlich passierten 2, 3 einfache Fehler und BASS bestrafte das mit Fastbreaks und schnellen Punkten. Wir versuchten uns davon nicht beeindrucken zu lassen, aber erneut musste die 5. Spielminute anbrechen, bis sich unsere Scoreanzeige weiter drehte.
Mittlerweile lief das Spiel schon gute 1,5h und wir hatten noch eine ganze Halbzeit zu Spielen. Mit 31:30 ging es in die große Pause.  Es galt fokussiert zu bleiben und sich von den zahlreichen Unterbrechungen nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. 
Im dritten Viertel konnte sich jedoch kein Team weiter absetzen, dafür wurde viiiiel Zeit an der Freiwurflinie verbracht.
Erst im letzten Viertel fielen endlich mehr Punkte aus dem Spiel heraus und auch einige Dreier fanden ihr Ziel. BASS fand weiterhin keine Lösung gegen unseren defensiven Druck, sodass wir dieses Viertel und letztlich auch das Spiel deutlich für uns entscheiden konnten.  63:49  #einheitpankowbasketball #pankowbasketball #pankowergirls #playlikeagirl
DaOLvs BASS  Am Sonntag machten wir uns auf den Weg in den tiefen Süden, um gegen den Aufsteiger BASS 2 zu spielen. Wir trafen jedoch auf keine Unbekannten: uns waren die Spielerinnen alle aus den Jugendteams geläufig. Was auch daran liegt, dass unser "Damenteam" ebenfalls aktuell im Schnitt u20 ist (und mit Hinblick auf die WNBL als Leistungskader aufgebaut wird).  Das Spiel startete zwar intensiv, aber auf beiden Seiten nur wenig von Erfolg gekrönt. Immer wieder kamen wir zum Korb durch, konnten uns dafür aber nicht belohnen. Den Befreiungsschlag gab es in  der fünften Spielminuten, als endlich der erste Dreier fiel. Defensiv wurde übers gesamte Feld gearbeitet, damit  BASS nur schwer in ihr Spiel kamen. Am eigenen Brett blieb es weiter schwer: 9 von 11 Punkten wurden an der Freiwurflinie erzielt.  Im zweiten Viertel blieb weiter das Scoring aus, zusätzlich passierten 2, 3 einfache Fehler und BASS bestrafte das mit Fastbreaks und schnellen Punkten. Wir versuchten uns davon nicht beeindrucken zu lassen, aber erneut musste die 5. Spielminute anbrechen, bis sich unsere Scoreanzeige weiter drehte.
Mittlerweile lief das Spiel schon gute 1,5h und wir hatten noch eine ganze Halbzeit zu Spielen. Mit 31:30 ging es in die große Pause.  Es galt fokussiert zu bleiben und sich von den zahlreichen Unterbrechungen nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. 
Im dritten Viertel konnte sich jedoch kein Team weiter absetzen, dafür wurde viiiiel Zeit an der Freiwurflinie verbracht.
Erst im letzten Viertel fielen endlich mehr Punkte aus dem Spiel heraus und auch einige Dreier fanden ihr Ziel. BASS fand weiterhin keine Lösung gegen unseren defensiven Druck, sodass wir dieses Viertel und letztlich auch das Spiel deutlich für uns entscheiden konnten.  63:49  #einheitpankowbasketball #pankowbasketball #pankowergirls #playlikeagirl
DaOLvs BASS  Am Sonntag machten wir uns auf den Weg in den tiefen Süden, um gegen den Aufsteiger BASS 2 zu spielen. Wir trafen jedoch auf keine Unbekannten: uns waren die Spielerinnen alle aus den Jugendteams geläufig. Was auch daran liegt, dass unser "Damenteam" ebenfalls aktuell im Schnitt u20 ist (und mit Hinblick auf die WNBL als Leistungskader aufgebaut wird).  Das Spiel startete zwar intensiv, aber auf beiden Seiten nur wenig von Erfolg gekrönt. Immer wieder kamen wir zum Korb durch, konnten uns dafür aber nicht belohnen. Den Befreiungsschlag gab es in  der fünften Spielminuten, als endlich der erste Dreier fiel. Defensiv wurde übers gesamte Feld gearbeitet, damit  BASS nur schwer in ihr Spiel kamen. Am eigenen Brett blieb es weiter schwer: 9 von 11 Punkten wurden an der Freiwurflinie erzielt.  Im zweiten Viertel blieb weiter das Scoring aus, zusätzlich passierten 2, 3 einfache Fehler und BASS bestrafte das mit Fastbreaks und schnellen Punkten. Wir versuchten uns davon nicht beeindrucken zu lassen, aber erneut musste die 5. Spielminute anbrechen, bis sich unsere Scoreanzeige weiter drehte.
Mittlerweile lief das Spiel schon gute 1,5h und wir hatten noch eine ganze Halbzeit zu Spielen. Mit 31:30 ging es in die große Pause.  Es galt fokussiert zu bleiben und sich von den zahlreichen Unterbrechungen nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. 
Im dritten Viertel konnte sich jedoch kein Team weiter absetzen, dafür wurde viiiiel Zeit an der Freiwurflinie verbracht.
Erst im letzten Viertel fielen endlich mehr Punkte aus dem Spiel heraus und auch einige Dreier fanden ihr Ziel. BASS fand weiterhin keine Lösung gegen unseren defensiven Druck, sodass wir dieses Viertel und letztlich auch das Spiel deutlich für uns entscheiden konnten.  63:49  #einheitpankowbasketball #pankowbasketball #pankowergirls #playlikeagirl
DaOLvs BASS  Am Sonntag machten wir uns auf den Weg in den tiefen Süden, um gegen den Aufsteiger BASS 2 zu spielen. Wir trafen jedoch auf keine Unbekannten: uns waren die Spielerinnen alle aus den Jugendteams geläufig. Was auch daran liegt, dass unser "Damenteam" ebenfalls aktuell im Schnitt u20 ist (und mit Hinblick auf die WNBL als Leistungskader aufgebaut wird).  Das Spiel startete zwar intensiv, aber auf beiden Seiten nur wenig von Erfolg gekrönt. Immer wieder kamen wir zum Korb durch, konnten uns dafür aber nicht belohnen. Den Befreiungsschlag gab es in  der fünften Spielminuten, als endlich der erste Dreier fiel. Defensiv wurde übers gesamte Feld gearbeitet, damit  BASS nur schwer in ihr Spiel kamen. Am eigenen Brett blieb es weiter schwer: 9 von 11 Punkten wurden an der Freiwurflinie erzielt.  Im zweiten Viertel blieb weiter das Scoring aus, zusätzlich passierten 2, 3 einfache Fehler und BASS bestrafte das mit Fastbreaks und schnellen Punkten. Wir versuchten uns davon nicht beeindrucken zu lassen, aber erneut musste die 5. Spielminute anbrechen, bis sich unsere Scoreanzeige weiter drehte.
Mittlerweile lief das Spiel schon gute 1,5h und wir hatten noch eine ganze Halbzeit zu Spielen. Mit 31:30 ging es in die große Pause.  Es galt fokussiert zu bleiben und sich von den zahlreichen Unterbrechungen nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. 
Im dritten Viertel konnte sich jedoch kein Team weiter absetzen, dafür wurde viiiiel Zeit an der Freiwurflinie verbracht.
Erst im letzten Viertel fielen endlich mehr Punkte aus dem Spiel heraus und auch einige Dreier fanden ihr Ziel. BASS fand weiterhin keine Lösung gegen unseren defensiven Druck, sodass wir dieses Viertel und letztlich auch das Spiel deutlich für uns entscheiden konnten.  63:49  #einheitpankowbasketball #pankowbasketball #pankowergirls #playlikeagirl
DaOLvs BASS Am Sonntag machten wir uns auf den Weg in den tiefen Süden, um gegen den Aufsteiger BASS 2 zu spielen. Wir trafen jedoch auf keine Unbekannten: uns waren die Spielerinnen alle aus den Jugendteams geläufig. Was auch daran liegt, dass unser "Damenteam" ebenfalls aktuell im Schnitt u20 ist (und mit Hinblick auf die WNBL als Leistungskader aufgebaut wird). Das Spiel startete zwar intensiv, aber auf beiden Seiten nur wenig von Erfolg gekrönt. Immer wieder kamen wir zum Korb durch, konnten uns dafür aber nicht belohnen. Den Befreiungsschlag gab es in der fünften Spielminuten, als endlich der erste Dreier fiel. Defensiv wurde übers gesamte Feld gearbeitet, damit BASS nur schwer in ihr Spiel kamen. Am eigenen Brett blieb es weiter schwer: 9 von 11 Punkten wurden an der Freiwurflinie erzielt. Im zweiten Viertel blieb weiter das Scoring aus, zusätzlich passierten 2, 3 einfache Fehler und BASS bestrafte das mit Fastbreaks und schnellen Punkten. Wir versuchten uns davon nicht beeindrucken zu lassen, aber erneut musste die 5. Spielminute anbrechen, bis sich unsere Scoreanzeige weiter drehte. Mittlerweile lief das Spiel schon gute 1,5h und wir hatten noch eine ganze Halbzeit zu Spielen. Mit 31:30 ging es in die große Pause. Es galt fokussiert zu bleiben und sich von den zahlreichen Unterbrechungen nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. Im dritten Viertel konnte sich jedoch kein Team weiter absetzen, dafür wurde viiiiel Zeit an der Freiwurflinie verbracht. Erst im letzten Viertel fielen endlich mehr Punkte aus dem Spiel heraus und auch einige Dreier fanden ihr Ziel. BASS fand weiterhin keine Lösung gegen unseren defensiven Druck, sodass wir dieses Viertel und letztlich auch das Spiel deutlich für uns entscheiden konnten. 63:49 #einheitpankowbasketball #pankowbasketball #pankowergirls #playlikeagirl
2 Wochen ago
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8/9
Die wu10 spielte am Samstag gegen ALBA Falkplatz. Gleich von Beginn an waren die Spielerinnen voller Energie und zeigten durch schnelle Einwürfe ihre hohe Einsatzbereitschaft. So entstanden immer wieder schöne Fastbreaks, bei denen die Mädchen im 1:0 oder 2:1 Punkte erzielen konnten. Im Laufe des Spiels fiel dann die Energie etwas ab, was sich vor allem defensiv durch leichte Körbe für die Gegnerinnen zeigte. Jedoch schafften die Spielerinnen es, sich in den letzten Achteln wieder voll zu fokusieren und die Schnellangriffe der Gegnerinnen zu stoppen. 
Insgesamt war das Spiel geprägt von schnellem Umschalten, vielen Abschlüssen am Korb und einem schönen Zusammenspiel.
Die wu10 spielte am Samstag gegen ALBA Falkplatz. Gleich von Beginn an waren die Spielerinnen voller Energie und zeigten durch schnelle Einwürfe ihre hohe Einsatzbereitschaft. So entstanden immer wieder schöne Fastbreaks, bei denen die Mädchen im 1:0 oder 2:1 Punkte erzielen konnten. Im Laufe des Spiels fiel dann die Energie etwas ab, was sich vor allem defensiv durch leichte Körbe für die Gegnerinnen zeigte. Jedoch schafften die Spielerinnen es, sich in den letzten Achteln wieder voll zu fokusieren und die Schnellangriffe der Gegnerinnen zu stoppen. 
Insgesamt war das Spiel geprägt von schnellem Umschalten, vielen Abschlüssen am Korb und einem schönen Zusammenspiel.
Die wu10 spielte am Samstag gegen ALBA Falkplatz. Gleich von Beginn an waren die Spielerinnen voller Energie und zeigten durch schnelle Einwürfe ihre hohe Einsatzbereitschaft. So entstanden immer wieder schöne Fastbreaks, bei denen die Mädchen im 1:0 oder 2:1 Punkte erzielen konnten. Im Laufe des Spiels fiel dann die Energie etwas ab, was sich vor allem defensiv durch leichte Körbe für die Gegnerinnen zeigte. Jedoch schafften die Spielerinnen es, sich in den letzten Achteln wieder voll zu fokusieren und die Schnellangriffe der Gegnerinnen zu stoppen. 
Insgesamt war das Spiel geprägt von schnellem Umschalten, vielen Abschlüssen am Korb und einem schönen Zusammenspiel.
Die wu10 spielte am Samstag gegen ALBA Falkplatz. Gleich von Beginn an waren die Spielerinnen voller Energie und zeigten durch schnelle Einwürfe ihre hohe Einsatzbereitschaft. So entstanden immer wieder schöne Fastbreaks, bei denen die Mädchen im 1:0 oder 2:1 Punkte erzielen konnten. Im Laufe des Spiels fiel dann die Energie etwas ab, was sich vor allem defensiv durch leichte Körbe für die Gegnerinnen zeigte. Jedoch schafften die Spielerinnen es, sich in den letzten Achteln wieder voll zu fokusieren und die Schnellangriffe der Gegnerinnen zu stoppen. 
Insgesamt war das Spiel geprägt von schnellem Umschalten, vielen Abschlüssen am Korb und einem schönen Zusammenspiel.
Die wu10 spielte am Samstag gegen ALBA Falkplatz. Gleich von Beginn an waren die Spielerinnen voller Energie und zeigten durch schnelle Einwürfe ihre hohe Einsatzbereitschaft. So entstanden immer wieder schöne Fastbreaks, bei denen die Mädchen im 1:0 oder 2:1 Punkte erzielen konnten. Im Laufe des Spiels fiel dann die Energie etwas ab, was sich vor allem defensiv durch leichte Körbe für die Gegnerinnen zeigte. Jedoch schafften die Spielerinnen es, sich in den letzten Achteln wieder voll zu fokusieren und die Schnellangriffe der Gegnerinnen zu stoppen. 
Insgesamt war das Spiel geprägt von schnellem Umschalten, vielen Abschlüssen am Korb und einem schönen Zusammenspiel.
Die wu10 spielte am Samstag gegen ALBA Falkplatz. Gleich von Beginn an waren die Spielerinnen voller Energie und zeigten durch schnelle Einwürfe ihre hohe Einsatzbereitschaft. So entstanden immer wieder schöne Fastbreaks, bei denen die Mädchen im 1:0 oder 2:1 Punkte erzielen konnten. Im Laufe des Spiels fiel dann die Energie etwas ab, was sich vor allem defensiv durch leichte Körbe für die Gegnerinnen zeigte. Jedoch schafften die Spielerinnen es, sich in den letzten Achteln wieder voll zu fokusieren und die Schnellangriffe der Gegnerinnen zu stoppen. Insgesamt war das Spiel geprägt von schnellem Umschalten, vielen Abschlüssen am Korb und einem schönen Zusammenspiel.
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